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Hallo Abonnent,

Vor einigen Wochen erzählte mir eine Kundin eine kleine Szene aus ihrem Alltag:
Sie stand im Supermarkt an der Kassa. Vor ihr: ein älterer Herr, der umständlich sein Kleingeld zählte.

Hinter ihr: eine junge Mutter mit quengelndem Kind.
Und in ihr: das Gefühl, gleich zu explodieren.

„Früher hätte ich mich aufgeregt, innerlich gekocht – und wahrscheinlich den Rest des Tages schlechte Laune gehabt“, sagte sie.

„Diesmal habe ich tief durchgeatmet. Gelächelt. Und gedacht: Ist es das wirklich wert?
Dieser kleine Perspektivwechsel hat alles verändert.

Denn Gelassenheit bedeutet nicht, dass es keine Herausforderungen gibt.
Gelassenheit bedeutet, anders mit ihnen umzugehen.

3 Schritte, die dabei helfen:
  1. Stoppen – wahrnehmen, was gerade in Ihnen passiert.
  2. Atmen – Raum schaffen zwischen Reiz und Reaktion.
  3. Neu bewerten – sich fragen: Muss ich mich jetzt wirklich aufregen?
Klingt einfach – und genau das ist das Überraschende:
Gelassenheit beginnt oft mit ganz kleinen Momenten.
Und die gute Nachricht: Sie können das üben. Jeden Tag.

Meine Einladung an Dich:

Probieren Sie diese drei Schritte in den nächsten Tagen aus – vielleicht schon an der nächsten Supermarktkassa.

Und wenn Du lernen möchtest, Gelassenheit als dauerhafte Stärke in Dein (Führungs-)Leben zu integrieren, dann lassen Sie uns reden.
Bleib bewusst, bleib bei dir.
Bis nächste Woche.

Martin Mager