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Hallo Abonnent,
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Vor einigen Wochen erzählte mir eine Kundin eine kleine Szene aus ihrem Alltag:
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Sie stand im Supermarkt an der Kassa. Vor ihr: ein älterer Herr, der umständlich sein Kleingeld zählte.
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Hinter ihr: eine junge Mutter mit quengelndem Kind. Und in ihr: das Gefühl, gleich zu explodieren.
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„Früher hätte ich mich aufgeregt, innerlich gekocht – und wahrscheinlich den Rest des Tages schlechte Laune gehabt“, sagte sie.
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„Diesmal habe ich tief durchgeatmet. Gelächelt. Und gedacht: Ist es das wirklich wert?“
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Dieser kleine Perspektivwechsel hat alles verändert.
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Denn Gelassenheit bedeutet nicht, dass es keine Herausforderungen gibt. Gelassenheit bedeutet, anders mit ihnen umzugehen.
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3 Schritte, die dabei helfen:
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Stoppen – wahrnehmen, was gerade in Ihnen passiert.
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Atmen – Raum schaffen zwischen Reiz und Reaktion.
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Neu bewerten – sich fragen: Muss ich mich jetzt wirklich aufregen?
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Klingt einfach – und genau das ist das Überraschende: Gelassenheit beginnt oft mit ganz kleinen Momenten.
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Und die gute Nachricht: Sie können das üben. Jeden Tag.
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Probieren Sie diese drei Schritte in den nächsten Tagen aus – vielleicht schon an der nächsten Supermarktkassa.
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Und wenn Du lernen möchtest, Gelassenheit als dauerhafte Stärke in Dein (Führungs-)Leben zu integrieren, dann lassen Sie uns reden.
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Bleib bewusst, bleib bei dir.
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