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Vor kurzem schrieb mir eine Leserin nach dem ersten Teil dieser Serie: „Ich habe mir eine der Fragen genommen – und plötzlich war mir klar, warum ich seit Jahren an denselben Themen hänge.“
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Genau darum geht es: Manchmal braucht es keine neuen Tools oder Konzepte – sondern nur eine gute, ungewohnte Frage, die uns anders denken lässt.
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Hier sind die nächsten fünf:
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6. Erinnerung Woran möchten Sie sich am Ende Ihres Lebens erinnern? Was davon bekommt heute schon Raum – und was schieben Sie noch auf?
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7. Mutprobe Was würden Sie tun, wenn Sie wüssten, Sie könnten nicht scheitern? Vielleicht steckt die Antwort bereits in einer kleinen Entscheidung, die Sie heute treffen könnten.
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8. Ballast Welche Überzeugung aus Ihrer Vergangenheit hindert Sie daran, voranzugehen? Prüfen Sie: Ist das heute noch wahr – oder nur eine alte Geschichte?
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9. Dankbarkeit Wofür sind Sie heute wirklich dankbar – und wem haben Sie das schon gesagt? Dankbarkeit zeigt Wirkung. Nicht nur bei Ihnen, auch bei den Menschen um Sie herum.
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10. Aufbruch Wenn morgen ein völlig neuer Lebensabschnitt beginnen würde – was würden Sie sofort ändern? Manchmal steckt die Antwort nicht in großen Schritten, sondern in einer einzigen kleinen Entscheidung.
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Ein Klient sagte mir einmal: „Diese Fragen sind wie ein Spiegel – sie zeigen mir nicht nur, wo ich stehe, sondern auch, wo ich eigentlich hinwill.“
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Meine Einladung an Dich: Nehmen Sie sich in den nächsten Tagen eine Frage vor – und beantworten Sie sie schriftlich. Nicht im Kopf, sondern wirklich mit Stift und Papier.
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Und wenn Sie Lust haben, diese Fragen als Sprungbrett für mehr Klarheit und Ausrichtung zu nutzen: Dann lassen Sie uns sprechen.
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Denn manchmal beginnt ein neuer Weg mit nichts anderem als einer ungewöhnlichen Frage.
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☀️ Bleib bewusst, bleib bei dir.
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