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Der Urlaub ist vorbei – und oft verschwindet mit dem ersten Arbeitstag auch sofort dieses gute Gefühl.
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Dabei ist die spannendere Frage vielleicht nicht nur, wie wir den letzten Urlaubstag genießen.
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Wie nehmen wir etwas von diesem Gefühl mit in den Alltag?
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Dafür hilft zuerst eine ehrliche Frage:
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Was genau hat mir im Urlaub eigentlich so gutgetan?
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War es die Langsamkeit? Weniger Termine? Mehr Zeit draußen? Mehr Lesen? Weniger Handy?
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Mehr Verbindung zu dir selbst?
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„Urlaubsgefühl“ ist oft nur das Etikett.
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Die eigentlichen Zutaten sind viel konkreter.
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Und genau deshalb musst du auch nicht versuchen, den ganzen Urlaub in den Alltag zu retten. Es reicht, zwei kleine Dinge mitzunehmen.
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- morgens 10 Minuten ohne Handy
- in der Mittagspause kurz rausgehen
- eine Playlist aus dem Urlaub hören
- den Kalender nicht sofort wieder komplett vollstopfen
- abends lesen statt scrollen
Vielleicht ist genau das der Unterschied: nicht darauf zu warten, dass die nächste Auszeit kommt – sondern kleine Inseln von Urlaub in den Alltag einzubauen.
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Bleib bewusst, bleib bei dir.
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