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Hallo [sub1. scriber:firstname | default:Abonnent],
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Vor kurzem fragte ich einen Manager im Coaching: „Was würden Sie tun, wenn Sie Ihre Zeit wirklich verschwenden dürften?“
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Er grinste – und brauchte keine Sekunde Bedenkzeit. „Schlafen. Endlich wieder mal richtig lange schlafen. Und dann Filme schauen, ein Buch lesen, meine alte Gitarre entstauben.“ Seine Augen begannen zu leuchten.
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Denn wenn wir ehrlich sind: Zeit verschwenden heißt meistens gar nicht, sie zu vergeuden. Es heißt, genau das zu tun, was tief in uns schon lange darauf wartet, wieder gelebt zu werden.
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Mit den Kindern spielen. Freunde anrufen und eine Runde Malefiz spielen. Alte Hobbys wiederbeleben. Oder einfach mal faul in der Sonne liegen.
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Genau diese „vergeudete“ Zeit bringt uns oft näher zu dem, was uns wirklich wichtig ist. Sie wirkt wie ein Kompass, der uns wieder auf unseren inneren Nordpol ausrichtet.
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Stellen Sie sich diese Woche genau diese Frage:
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„Was würde ich tun, wenn ich meine Zeit verschwenden dürfte?“
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Und dann – tun Sie es. Wenigstens ein kleines bisschen.
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Denn manchmal liegt der Weg zu mehr Klarheit und Lebensfreude genau dort, wo wir glauben, „nichts Produktives“ zu tun.
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Im nächsten Teil erfahren Sie, warum genau diese „vergeudete“ Zeit der beste Nährboden für Kreativität ist.
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Bleib bewusst, bleib bei dir.
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